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1892 eröffnete der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still in Kirksville, USA die erste Osteopathie Schule. Dort unterrichtete er Medizinstudenten in der hohen Kunst der manuellen Untersuchung und Behandlung von Krankheiten aller Art. Dabei war es für ihn wichtig primär die allgemeine Funktionsweise des menschlichen Körpers zu vermitteln, um die Studenten der osteopathische Medizin in die Lage zu versetzen, daraus manuelle Behandlungstechniken abzuleiten. Dadurch entstanden in den Jahren verschiedenste Ansätze der Behandlung.

Neben den klassischen Techniken am Bewegungs- und Skelettsystem (parietale und craniosacrale Osteopathie), entwickelten sich auch Ansätze zur Behandlung der Organe (viszerale Osteopathie). Der Fokus wird dabei oft auf die physische/ biomechanische Ebene gesetzt. Wachsende Erkenntnisse in den Bereichen der Physik biologische Systeme, der Physiologie, der Neurobiologie und Neuroanatomie sowie der Psychologie legen zum einen eine Enge Verknüpfung aller Körpersysteme und -funktionen nahe, zum anderen erkannte man langsam die Bedeutung elektromagnetischer Phänomene nicht nur im Nervensystem sondern auch bei der Steuerung und Koordination aller Körpersysteme (Kohärenz).

Auf der Grundlage der Quantenphysik schlug der Physiker Amit Goswami, PhD, neben der mentalen Ebene zudem eine Integration der spirituellen Ebene, der von Rupert Sheldrake postulierten morphogenetischen Felder und des kollektiven Bewusstseins in die Medizin vor. Diesen Ansatz nannte er integrale Medizin. Mit den Kursen der Integralen Osteopathie sollen die Übergänge der Systeme und der Ebenen sowohl diagnostisch als auch therapeutische für Körpertherapeuten zugänglich gemacht werden.

Fortgeschrittene Osteopathen und Körpertherapeuten können zum einen vorhandenes Wissen auf integrativer Ebene vertiefen (Integration 1 und 2), einen Bezug zu mentalen/emotionalen Ebene herstellen (psycho-somatische und somato-emotionale Verkettungen), sowie durch den Diagnostikkurs insbesondere über die energetische Ebene einen schnellen und präzisen Zugang zu den funktionsgestörten Systemen und Störfeldern bekommen. Auch andere interessierten Therapeuten können ihr Wissen im Rahmen des Kurses der makroskopischen Anatomie vertiefen. Der Kurs Herzkohärenz (Herzratenvariabilität-HRV) eröffnet dabei die Möglichkeit der direkten Messung des vegetativen Nervensystems zur Überwachung und Verbesserung des therapeutischen Erfolges.

Für Nicht-Osteopathen bieten die Kurse zum Neurologischen Integrationssystem (NIS) nach Dr. Phillips D.O. eine effektive und moderne manuelle Methode der Regulationsdiagnostik und –therapie. Die Kurse werden vom Deutschen Institut für Neurologische Integration (www.nis-institut.de) angeboten.